Stadt Dortmund startet
Modellprojekt zu Zahnunterricht
Als erste Dortmunder Grundschule hat die Olpketalschule in
Dortmund-Kirchhörde das neue Fach „Zahnunterricht“ eingeführt. Dr.
Clemens Fricke und sein Team, die den Unterricht durchführen, haben
hierfür eine spezielle Ausbildung zur Durchführung eines curricular
strukturierten Unterrichts erhalten. So vorbereitet werden sie in
Zukunft alle Klassen des Dortmunder Südens in die Geheimnisse von
Karies, Parodontitis und Zahn- bzw. Kieferfehlstellungen einweisen.
Der Unterricht hat für jede Jahrgangsstufe ein spezielles Programm
mit verschiedenen Arbeitssituationen. Mit ihnen sollen spielerisch
die entscheidenden Zusammenhänge von Erkrankungen des Zahnsystems
erklärt werden und vor allem, wie man diesen vorbeugt. Höhepunkte
sind für die 4. Klassen das Rezeptieren einer eigenen Zahnpasta und
das dazu gehörige Design der eigenen Tube mit neuen Markennamen wir
z. B. „Horstiborsti“.
Die ersten beiden Doppelstunden am 27. Januar 2010 haben bei Dr.
Fricke und seinem Team leichte Erschöpfung, aber auch ein
Glücksgefühl hinterlassen. Sie waren freudig erstaunt, wie
konzentriert und wissbegierig alle Kinder mitgearbeitet haben. Die
häufigste Frage bei Unterrichtsende war: „Wann kommt Ihr denn
wieder?“
Nach den Osterferien startet der Zahnunterricht dann auch an der
Kirchhörder Grundschule.
Infos aus der Olpketalschule gibt es
hier.
Gesundheitsforum
Lütgendortmund startet mit Dr. Fricke ins neue Jahr
Zahlreiche persönliche Fragen der Besucher musste Dr. Fricke im
Anschluss an seinen Vortrag im Ev. Krankenhaus Lütgendortmund
beantworten. Die Teilnehmer der Veranstaltung waren erstaunt, welche
Beschwerden auf eine Fehlstellung des Kiefergelenks (CMD)
zurückgeführt werden können. Besonders interessiert aufgenommen und
nachgefragt wurde das von Dr. Fricke vorgestellte interdisziplinäre
Diagnostik- und Therapiekonzept, bei dem Patienten mit
Schmerzproblemen, Schwindel oder Tinnitus, die häufig wahre Odysseen
von Arzt zu Arzt hinter sich haben, von Experten unterschiedlicher
Fachrichtungen untersucht und dann der individuell optimalen und
ursachenorientierten Behandlung zugeführt werden. „Um spätere
Beschwerden durch Überlastung der Kiefergelenke zu vermeiden, kann
man bereits bei Kindern und Jugendlichen vorbeugen“, riet der
Spezialist. „So kommt es erst gar nicht zum Krankheitsbild CMD.“
Dr. Fricke hält Vortrag im Ev. Krankenhaus Lütgendortmund
Die Vortragsreihe „Gesundheitsforum“ des Ev. Krankenhauses
Lütgendortmund (Volksgartenstr. 40) wird in diesem Jahr von Dr.
Clemens Fricke eröffnet. „Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen – Oft
ist das Kiefergelenk schuld“ heißt das Thema, zu dem Dr. Fricke am
Donnerstag, 14. Januar 2010 um 18.00 Uhr referiert. Kopf, Nacken und
Rücken zählen zu den am häufigsten von Schmerzen betroffenen
Regionen. Viele Patienten erleben wahre Odysseen von Arzt zu Arzt,
ohne dass eine dauerhafte Besserung eintritt. Oft liegt die Ursache
für die Beschwerden in einer Funktionsstörung des Kiefergelenks (CMD).
CMD ist für betroffene meist mit einer erheblichen Einschränkung der
Lebensqualität verbunden. Der Vortrag von Dr. Fricke beschäftigt
sich neben den Ursachen mit interdisziplinären Behandlungsansätzen.
Eingehen wird er dabei auch auf die Vorbeugung der Erkrankung schon
im Kindesalter.
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine telefonische Anmeldung zur
Sitzplatzreservierung wird empfohlen unter 0231 / 61880.
Glühweinparty: Neue Praxisräume offiziell eingeweiht
Zu Glühwein, warmem Punsch, Plätzchen und Snacks
luden Dr. Ritschel und Dr. Fricke am 11. Dezember ein. Anlass war
die offizielle Eröffnung der zusätzlichen neuen Praxisräume, direkt
gegenüber der bisherigen. Bei winterlich kalten Außentemperaturen
genossen die zahlreichen Gäste genossen nicht nur die wärmenden
Getränke und Köstlichkeiten, sondern hatten auch Gelegenheit, das
hochmodern ausgestattete Diagnostik-Center mi digitaler
Röntgeneinheit sowie die neuen Behandlungsplätze zu besichtigen.
„Hier werden Patienten nicht nur optimal behandelt, sondern können
sich auch rundum wohl fühlen“, waren sich die Besucher einig.